BEGRÜSSUNG
UNTERNEHMEN
SEMINARTERMINE
SEMINARTHEMEN
+"Informieren"
+Managementberichte
+Präsentationen
+Geschäftsdiagramme
+OFFENE SEMINARE
+TAGUNGEN
+INHOUSE-SEMINARE
FACHARTIKEL
PRESSE
LITERATUR
MANAGEM.-BERICHTE
PRÄSENTATIONEN
+DIAGRAMME
+DASHBOARDS
+SCHAUBILDER
CARTOONS
KUNDEN
PARTNER
TESTIMONIALS
NEWSLETTER
POSTER
MANUSKRIPTE
JOBS
LINKS
IMPRESSUM
AGB
'SUCCESS'
 


Dieses Seminar wird zur Zeit nur inhouse angeboten, hier das Programm
in deutscher Sprache, hier in englischer Sprache.
+
Wie man trotz Powerpoint gute Fachvorträge hält:
Haben Sie Powerpoints oder haben Sie etwas zu Sagen...
+       
Der unbedachte "begleitende" Einsatz von Powerpoint-Schaubildern bei
einer Präsentation ist ein häufiger Grund für den Misserfolg eines Vortrags:
Die "Doppelnutzung" des Zuhörers lässt ihn den roten Faden und damit
die Lust am Zuhören verlieren. Daneben sind der fehlende Spannungsbo-
gens in der Einleitung (Situation, Komplikation, Frage) und eine nicht vor-
handene oder nicht erkennbare "Storyline" weitere Gründe dafür, dass
viele Firmen- und Projektpräsentationen schlichtweg langweilig sind.
Eine gute Geschäftspräsentation lebt neben dem "Content" vor allem von
der Glaubwürdigkeit des Vortragenden. Eine verständliche Geschichte,
glaubhaft vorgetragene Argumente im Rahmen einer durchdachten "Pyra-
mide"  sind sehr wichtig für den Erfolg - vor allem bei weniger geübten
Rednern. Ein klares Präsentationskonzept, das vom Inhalt - und nicht
vom Layout - getragen wird, ist der Schlüssel für den Erfolg. Nur so ist es
möglich, dass Firmenoder Produktpräsentationen von einer großen Zahl
von Personen eines Unternehmens in einheitlicher und professioneller
Form vermittelt werden können. 

+Situationsbeschreibung als Einstieg
+Komplikation als Auslöser
+gemeinsame Frage steht im Mittelpunkt
+Antwort ist der Präsentationstitel
+Pyramidaler Aufbau
+Logische Kette und logisches Argument
+Schlussfolgerungen, nächste Schritte
+Vorher-nachher-Beispiele
+Praktische Produktpräsentation (Beispiel)
+Praktische Firmenpräsentation (Beispiel)
+Einsatz von Powerpoint nur dort, wo es erforderlich ist
+Richtige Schaubildgestaltung
+Tipps und Tricks, Vermeiden der Fallstricke
+Übungsaufgaben in Gruppen
+Präsentation im Plenum
+Zusammenfassung und Abschlussdiskussion
    
Es wird ausdrücklich betont, dass es sich hier nicht um ein Rhetoriksemi-
nar handelt, bei dem allgemeine Vortragstechnik geübt und am persönli-
chen Auftritt gearbeitet wird. Beim vorliegenden Thema geht es aus-
schliesslich um den richtigen "Content" und seine klare Gedankenstruk-
tur; es geht um nachvollziehbare Schlussfolgerungen, eine überzeugende
Argumentation und professionelle Unterstützung durch Schaubilder (aber
nur dort, wo die Sprache versagt). Hierbei liegt die Vorstellung zu Grunde,
dass bei Geschäftspräsentationen der Inhalt, die saubere Argumentation
und ein fachkundiges Schliessen im Vordergrund steht.
Selbstverständlich dürfen dann auch keine Textschaubilder (oder "Bullet
Slides
") gezeigt werden: Lesen können die Zuhörer selbst...
           
+
Poster_Ausschnitt 066
Das Poster enthält insgesamt
186 Regeln - links das von
"Demon Lo" verursachte Un-
glück - und rechts daneben
der Vorschlag von "Angel Hi"...
Weitere Information: hier    
    
     
    
     
     
    
    
     
    
    
    
   
   
     
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
    

   
   


Top