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Power Point - gut gemoint
Die Leinwand stützt des Beamers Strahlung.
Die Rede dient der Untermalung
der projizierten Farbtabellen,
die in der Menge überquellen.
Der Referent ist voll verkabelt.
Was er auch jeweils sagt und schwafelt,
egal was immer trägt er vor,
man sieht es - und man hat´s im Ohr.
Hör ich ihm zu oder guck ich nur -
Konzentration - nö keine Spur.
Die Impression ist zweigeteilt
trotz massivstem PowerPoint.
Ist der Effekt auch synästhetisch,
der Ertrag bleibt hypothetisch.
Das Gegenteil von PowerPoint
Ist allemal wenn´s gut gemeint.
Verfasser: Gerfried Beck, Plochingen
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