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Rolf Hichert, Prof. Dr.-Ing.

Rolf Hichert hatte nach dem Studium des Maschinenbaus in Stuttgart beim Institut für Produktionstechnik (IPA) der Fraunhofer-Gesellschaft gearbeitet und bei Prof. Warnecke promoviert. Er war Berater bei McKinsey & Co., Inc. in Düsseldorf, danach Professor an der Fachhochschule Konstanz.

Seine nächsten Stationen: Gründer und Leiter des Transferzentrums Technology und Management der Steinbeis-Stiftung Stuttgart, Mitgründer und Geschäftsführer der MIK GmbH in Konstanz, Professor für Controlling an der Fachhochschule Eberswalde, Geschäftsführer der MIS Schweiz AG in Zürich. 2004 hat er HICHERT+PARTNER gegründet, die seit 2007 als Aktiengesellschaft geführt wird.

   

Partner von HICHERT+PARTNER sind:

Holger Gerths

Roman Griesfelder

Anne Hichert

Jörg Knuth

Johannes von Mulert

Ulrich Seidl

Markus Wolff

Fachartikel von Rolf Hichert

E-Mail von Rolf Hichert

 

 

Themen von Vorträgen von Rolf Hichert, die auf folgenden Tagungen gehalten wurden:

 

 

A   Von Statistiken über Berichte zu Präsentationen - oder:

Warum sind viele Präsentationen vermeidbar?

 

B   Warum viele Manager ihre Berichte nicht verstehen (können) - oder:

Welche Qualitätskriterien machen einen guten Bericht aus?

 

C   Über die Kosten der PowerPoint-Kultur - oder:

Warum kann man auf viele Präsentationen verzichten?

 

D   Über die Kosten nicht gelesener und nicht verstandener Berichte - oder:

Was macht Berichte wichtig und interessant?

 

E   Über den sinnlosen Einsatz von PowerPoint in der Lehre und im Geschäftsleben - oder:

Haben Sie PowerPoints oder haben Sie etwas zu sagen?

 

F   Warum wir viele Berichte und Präsentationen nicht verstehen - oder:

Haben wir uns daran gewöhnt, Berichte und Präsentationen nicht zu verstehen?

 

G   Kriterien für erfolgreiche Geschäftspräsentationen - oder:

Wie führen klare Regeln zum Erfolg?

 

H  Warum viele Managementberichte nicht gelesen werden - oder:

Warum berichten viele Berichte nichts?

 

I   Ein Regelwerk zur professionellen Berichtsgestaltung - oder:

Wie werden die sieben SUCCESS-Regeln praktisch angewendet?

 

J  Falsch verstandenes Corporate Design als Grund für schlechte Präsentationen - oder:

Warum erhält die Verpackung häufig mehr Aufmerksamkeit als der Inhalt?

 

K   Über die Nichtinformation von Geschäftsberichten - oder:

Was verhindert das schnelle und einfache Verstehen von Geschäftsberichten?

 

L   Viele Geschäftspräsentationen sind Erklärungen unverständlicher Berichte - oder:

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Präsentationen und Berichten?

 

M   Überlegungen zur Qualitätsbestimmung von Geschäftsdiagrammen - oder:

Wie wird aus einen Diagramm ein brauchbares Schaubild?

 

N   Professionelle Gestaltung von Managementberichten mit MS Excel - oder:

Wie kann man ohne Programmierung beliebige Visualisierungen realisieren?

 

O   Gestaltung von Dashboard-Lösungen mit Hilfe von MS Excel - oder:

Warum gehören Tachometer ins Auto und nicht in Berichte?

 

P   Keine Präsentation und kein Bericht ohne klare Botschaft - oder:

Wie kommen wir von lapidaren Feststellung über umfassende Erklärungen zu aussagekräftigen Empfehlungen?

 

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Und hier die beiden meistgestellten Fragen an Rolf Hichert und seine Antworten aus dem Interview mit der GfWM:

 

(1) Wie sieht das ideale Informationsdesign aus?

Das ideale Informationsdesign trägt dazu bei, die zu vermittelnde Botschaft bestmöglich zu vermitteln. Ich meine, wir sollten nicht fragen: "Ist dies ein gutes Diagramm?", sondern wir sollten fragen: "Ist dieses Diagramm geeignet, meine Botschaft zu vermitteln?" Die Visualisierung ist nicht für den Verfasser, sondern für den Rezipienten vorgesehen und ist ideal, wenn sie ihn dabei unterstützt, die Aussage nachhaltig zu begreifen.

 

(2) Was ist ein guter Bericht im geschäftlichen Umfeld?

Der gute Bericht braucht eine übergeordnete Botschaft für die gesamte Präsentation in Form einer interessanten Aussage sowie einer sauber strukturierten Gliederung (Storyline). Wenn erforderlich, können Diagramme, Tabellen und Grafiken diese beweisen oder zumindest plausibel machen. Im Mittelpunkt sollte immer das geschriebene oder gesprochene Wort stehen. Man kann es kaum glauben, wie viele wichtige interne Unternehmensberichte noch nicht einmal eine Zusammenfassung auf der ersten Seite und ein Inhaltsverzeichnis mit Seitenzahlen haben.