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SEMINARE > Themen > 1. HCC-LEHRGANG, 14.7. - 16.7.2010

Themen
SUCCESS

Zertifizierungen

Diagramme mit Excel

HCC-Zertifizierung

Hier erhalten Sie eine Übersicht zu diesem bereits durchgeführten Lehrgang. Hinweise zu den an die Zertifizierung geknüpften Bedingungen finden Sie hier.

 

Hier eine Übersicht zu den Zertifizierungslehrgängen:

HCC1 von 2010-07

HCC2 von 2010-10

HCC3 von 2011-05

HCC4 von 2011-10

HCC5 von 2012-04

HCC6 von 2012-10

HCC7 von 2013-04

HCC8 von 2013-10 (en)

HCC9 von 2013-10

 

 

 

                                              

Termine

Organisation  

Anmeldung 

 

 

 


Lehrgang SUCCESS-Berater

HICHERT CERTIFIED CONSULTANT (HCC)


REFERENTEN
Rolf Hichert und Roman Griesfelder

TEILEHMER

Thomas Bauer

Sven Bayer

Marcel Ebner

Ronny Hoffmann

Jörg Knuth

Daniel Meier

Miranda K. Mühlemann  

Prof. Dr. Uwe Seidel

Markus Wolff

 

PRÄAMBEL
Das von uns in den letzten Jahren entwickelte und in vielen Unternehmen angewendete SUCCESS-Konzept besteht aus einem Regelwerk für die einheitliche und verständliche Gestaltung von Berichten und Präsentationen – vom Geschäftsbericht bis zum Online-Dashboard.
Das SUCCESS-Konzept beschränkt sich nicht auf einzelne isolierte Maßnahmen, sondern definiert Erfolgskriterien in Form eines schlüssigen und vollständigen Regelwerks – entsprechend anspruchsvoll ist die Vermittlung der Inhalte und ihre erfolgreiche praktische Anwendung.
Wir sind überzeugt, dass die Befolgung der SUCCESS-Regeln dazu beiträgt, die geschäftliche Kommunikation – vor allem bei Berichten und Präsentationen – zu verbessern. Es ist unter dieser Prämisse sinnvoll, dass sich möglichst viele Personen mit diesen Regeln auskennen, sie einheitlich interpretieren und so erfolgreich in die praktische Arbeit einfließen lassen. Darüber hinaus soll im Kreis der am SUCCESS-Konzept interessierten Personen und Unternehmen eine permanente Diskussion des Konzeptes stattfinden, die eine auf einander abgestimmte und deshalb einheitliche Weiterentwicklung erlaubt.
Vor diesem Hintergrund bietet HICHERT+PARTNER eine Zertifizierung für Mitarbeiter in Beratungs- und Software-Unternehmen, für gewisse Software-Lösungen und für konkrete Anwendungen. Diese Zertifizierung sorgt dafür, dass die SUCCESS-Regeln bei möglichst vielen Anwendungen in einheitlicher Form zum Einsatz kommen. Auf diese Weise erhält das SUCCESS-Konzept eine immer größere Bedeutung, wovon alle Beteiligten profitieren.
 
Hier wird das Programm für das erste dreitägige Zertifizierungsseminar vorgestellt, deren Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich nach der erfolgreichen Prüfungsteilnahme als HICHERT Certified Consultant (HCC) bezeichnen können.
 

PROGRAMM für Mittwoch, 14. Juli
SUCCESS: Regeln und Beispiele
Vortrag, Übungen und Diskussionen
(Vertiefung des Standard-SUCCESS-Seminars)
 
10:00   Empfang
Eintreffen der Teilnehmer, Begrüßungskaffee
 
10:30   Begrüßung und Vorstellung
+Teilnehmer
+Programm
+Organisation
 
10:45   SAY: Botschaft im Mittelpunkt
+Botschaften bewerten
+Titel systematisieren und kontrollieren
+Hervorhebungen nicht vergessen
+Sprache untersuchen
 
11:30   UNIFY: Viel Arbeit, viel Nutzen
+UNIFY ist das Bindeglied für SUCCESS-Partner
+Einheitliche Bedeutung spielt zentrale Rolle
+Konzept ist wichtig
+Umsetzung ist zeitraubend
 
12:30   Gemeinsames Mittagessen
 
13:30   CONDENSE: Garantierter Erfolg
+Überzeugung mit Beispielen
+SIMPLIFY und CHECK sind Voraussetzung
+Dashboards und Schaubilder
 
14:30   CHECK: Skalierung ist wichtig
+Einheitliche Skalierung ist ein zentrales Thema
+Kreative Skalierungen bei schwierigen Aufgaben
+Auch andere wichtige Qualitätskriterien beachten
 
15:30   Pause
 
15:45   ENABLE: Projektmanagement und Technik
+Erfolg hängt von Entscheidungsebene ab
+Organisation wie bei anderen Projekten
+Technik ist notwendige Voraussetzung
 
16:00   SIMPLIFY: Einfach und wirksam
 
+Wird am leichtesten verstanden
+Konsequenz in der Umsetzung ist wichtig
+Widerstände von Corporate Design
 
16:30   STRUCTURE: Wird leicht unterschätzt
+Gliederungen wichtig nehmen
+Gleichartigkeit bei allen Elementen prüfen
+Überschneidungsfreiheit sicherstellen
 
17:30  Ende des ersten Tages
Aufgabe für den zweiten Tag wird ausgehändigt
 
18:05   Gemeinsame Schifffahrt nach Meersburg, dort Abendessen
21:30   Rückkehr in Konstanz


 

 

 

PROGRAMM für Donnerstag, 15. Juli
Objekte und deren Elemente:
Diagramme, Tabellen und Texte
 
8:45   Empfang
Eintreffen der Teilnehmer, Begrüßungskaffee
 
9:00   Aufgabe vom Vortag: SUCCESS-Regeln
+Individuelle Kurzpräsentation zu der Aufgabe vom Vorabend
+Diskussion im Plenum
 
10:45   DIAGRAMME: Vortrag
+Diagrammsystematik: Typen und Varianten
+Diagrammelemente: Achsen, Datenreihen, Legenden
+Welches Diagramm für welche Aufgabe
+Wichtige Diagrammbeispiele
 
11:30   DIAGRAMME: Übungen
+Übung Schaubildgestaltung
+Übung Dashboard-Gestaltung
 
12:30   Gemeinsames Mittagessen
 
13:45   TABELLEN: Vortrag
+Tabellensystematik
+Tabellenelemente: Köpfe, Zeilen Spalten
+Tabellenbeispiele
 
14:30   TABELLEN: Übungen
+Übung Abweichungstabelle
+Übung Cash-flow-Rechnung
 
15:30   Pause
 
15:45   TEXTE: Vortrag
+Textelemente: Abkürzungen, Begriffe
+Textstruktur, Berichtsgliederung
 
16:30   TEXTE: Übungen
+Übung Tabellenkommentar
+Übung Management Summary
 
17:00   Pause
 
17:15   GRAFIKEN: Vortrag und Übungen
+Grafiksystematik
+Botschaften
+Hervorhebung
+Beispiele
 
18:00 Ende des zweiten Tages
Aufgabe für den dritten Tag wird ausgehändigt
Individuelles Abendessen
Individuelle Vorbereitung auf die Kurzpräsentationen von Freitagmorgen

 
 
PROGRAMM für Freitag, 16. Juli
Anwendungen: Schaubilder und Dashboards,
Berichte und Präsentationen
 
8:45   Empfang
Eintreffen der Teilnehmer, Begrüßungskaffee
 
9:00   Aufgabe vom Vortag: Objekte und Elemente
+Individuelle Kurzpräsentationen zur Aufgabe von Donnerstagabend
+Diskussion im Plenum
 
10:45   Schaubilder in Präsentationen
+Botschaft wird erläutert
+Hervorhebung ist die Qualitätskontrolle
+Schaubildtypen werden unterschieden
 
11:30   Dashboards in Online-Systemen
+Informationsdichte ist Voraussetzung
+Einheitliche Notation ist hilfreich
+Ohne Technik geht hier nicht viel
 
12:30   Gemeinsames Mittagessen
 
13:45   Berichte
+Seitentypen werden unterschieden
+Gliederung ist wichtig
+Zusammenfassung nicht vergessen
 
14:30   Präsentationen
+Botschaft im Mittelpunkt
+Storyline als Beweisführung
+Pyramide als Struktur
 
15:30   Pause
 
15:45   Abschlusstest
+Multiple Choice-Fragen
+Diagrammtest
+Tabellentest
+Notationstest
 
16:45   Abschlussdiskussion
+Rückmeldungen
+Bewertung
+Nächste Schritte
 
17:00 Ende des dritten Tages
 
 
Stand: 12.7.2010 rh