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Markus Wolff, Dipl.-Betriebswirt (FH), MBA

Markus Wolff studierte Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Eberswalde. Danach war er Trainer in der Erwachsenenbildung, absolvierte ein MBA-Studium an der Donau-Universität Krems und arbeitete sieben Jahre als Konzerncontroller bei der Saubermacher Dienstleistungs AG in Graz.

 

In Projekten war er verantwortlich für die Konzeption und Umsetzung von Planungs-, Berichts- und Analysewerkzeugen, oft unter Einbeziehung verschiedener Systeme wie SAP ERP/BI, Infor PM10 und Microsoft Excel. Markus Wolffs Spezialität ist dabei die Schnittstellenfunktion zwischen IT und Betriebswirtschaft sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen.

 

Seit 2007 ist er selbständiger Berater und Experte für anspruchsvolle Planungs- und Berichtslösungen, insbesondere auf Basis von Microsoft Excel. Markus Wolff ist einer der von HICHERT+PARTNER zertifizierten Berater (HCC). Außerdem übernimmt er gemeinsam mit Holger Gerths und Jörg Knuth die Betreuung unseres Seminarthemas "Geschäftsdiagramme mit Excel realisieren" - sowohl bei offenen als auch bei Inhouse-Veranstaltungen.

 

Seit 2011 ist Markus Wolff Geschäftsführer der HI-CHART GmbH, die er gemeinsam mit Holger Gerths in Berlin gegründet hat. Ihr Ziel ist die praktische Realisierung von Berichten und Präsentationen nach den Regeln von HICHERT®SUCCESS. Dazu werden spezielle Schulungs- und Beratungsleistungen sowie geeignete Softwaretools für Microsoft Excel angeboten.

 

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HICHERT CERTIFIED CONSULTANT (HCC)
Herr Wolff hat erfolgreich an der Ausbildung zu den HICHERT®SUCCESS-Regeln zur Gestaltung von Berichten und Präsentationen bei HICHERT+PARTNER teilgenommen. Er verfügt über mehrjährige Arbeits- und Projekterfahrung in den Bereichen Controlling, Unternehmensplanung, Berichtswesen und Risikomanagement – teilweise in intensiver Zusammenarbeit mit H+P.

   

Arbeitsproben 
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Es folgen einige Arbeitsproben von Markus Wolff. Wenn ausreichende Vorkenntnisse (von Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Excel-Seminare) vorhanden sind, so stellt er diese Excel-Dateien gern zur Verfügung - bitte sprechen Sie ihn hier an.

(Die nachfolgenden Arbeitsproben sind ohne Makros und ohne VBA erstellt worden, es wurden nur unsere Tipps und Tricks angewendet, die in den Seminaren und in unseren DVDs erklärt werden.)

 

Beispiel 1

Abweichungstabelle
Hier wird in tabellarischer Form ein Vergleich zwischen Vorjahres-, Plan- und Ist-Werten einer Kennzahl dargestellt. Die Balkengrafik mit Rot-Grün-Logik wurde mit der Wiederholen-Funktion realisiert und kann daher sehr schnell auf beliebig viele Zeilen kopiert werden. Die Darstellung eignet sich z.B. sehr gut als Konzernübersicht für einen Monatsbericht.

   

Beispiel 2

Kombinationsdiagramm

Eine Kombination aus Balken- und Punkt-Diagrammen zeigt die Verteilung von Investitionen in verschiedenen Konzernsegmenten mit unterschiedlichen Risikobeurteilungen. Für jedes Segment wird das Investitionsvolumen und die Anzahl der Investitionsprojekte angezeigt. Selbstverständlich sind alle Diagramme mit dem gleichen Maßstab skaliert.

   

Beispiel 3

Mehrfachwasserfall
Hier wird die Entwicklung eines Cash-Bestandes grafisch dargestellt. Eine besondere Herausforderung lag darin, dass die Cash-Flows in Relation zum Cash-Bestand sehr klein sind. Die Lösung besteht aus zwei Teilen: Einer Übersicht, die die absoluten Bestände richtig skaliert zeigt, und einer Detaildarstellung für die Cash-Flows.
   

Beispiel 4

Diagramme mit Skalierungsindikatoren

Bei dieser Konzernübersicht gibt es mehrere Besonderheiten: Skalierung mit Vergrößerungsmaßstäben (x2, x4) – dargestellt durch graue Hintergrundflächen, Darstellung von Ausreißern und Darstellung mehrerer Szenarien durch Liniendiagramme mit unterschiedlicher Formatierung. Außerdem ist die gesamte Darstellung so kompakt, dass sie gut lesbar auf eine einzige ppt-Folie passt.

   

Beispiel 5

Integrierte Abweichungen
Diese Darstellung veranschaulicht sehr übersichtlich die Abweichungen zwischen Vorjahres-, Plan- und Ist-Wert einer Kennzahl – z.B. EBIT. Sie zeigt außerdem die kumulierte Abweichung in Form eines Wasserfalls. Die Grafik eignet sich sehr gut bei der Erklärung von Abweichungen.